Der Ortsvorsteher informiert

Parksituation Gresaubach – Überprüfung des "ruhenden" Verkehrs

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in verschiedenen Veröffentlichungen wurde bereits mehrfach auf die Parksituation in Gresaubach aufmerksam gemacht. Da in den letzten Jahren der ruhende Verkehr fast überhaupt nicht kontrolliert wurde (Personalmangel), soll sich dies jetzt durch die Einstellung eines zweiten Hilfspolizisten merklich ändern. Dies gilt für die Kernstadt Lebach, aber auch für die Stadtteile.

Insbesondere das Zuparken von Gehwegen hat sich drastisch erhöht. So musste ich in der vergangenen Woche beobachten, dass eine Bürgerin mit Rollator in der Römerstraße innerhalb 20 Meter zwei Mal die Straßenseite wechseln musste. Auch das Befahren der Gehwege mit einem Kinderwagen oder Rollstuhl wird teilweise zu lebensgefährlichen Angelegenheiten, da die Bürger oft mehrmals auf die Straße ausweichen müssen. Gerade im Bereich der Schmelzer-Straße (Landstraße) ein sehr gefährliches Unterfangen.

Nunmehr hat sich auch die Leiterin des kath. Kindergartens "Herz-Jesu", Frau Woll, an mich gewandt. Und ich möchte gerne ihr Anliegen hier öffentlich bekannt machen:

"Liebe Eltern,

heute möchten wir nochmals auf die Verkehrssituation vor dem Kindergarten und auch auf dem Schulweg von Kindern aufmerksam machen.

Immer wieder kommt es vor, dass Autos teilweise mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch Gresaubach fahren.

Dies wird noch problematischer an Stellen, an denen viele Autos parken, wie z.B. vor dem Kindergarten, gerade in den Bring- und Abholzeiten der Kinder oder in der Römerstraße, insbesondere an Samstagen im Bereich der Metzgerei Altmeyer sowie der Arztpraxis Dr. Mailänder.

Die zu hohe Geschwindigkeit stellt eine Gefahr für Kindergartenkinder, Schulkinder aber auch andere Fußgänger sowie insbesondere ältere Menschen dar.

Aus diesem Grund wollen wir dieses Thema in die Öffentlichkeit bringen.

Wir alle, auch uns Erzieherinnen schließe ich dabei nicht aus, wir alle sollten nochmal beachten, dass wir die Geschwindigkeit einhalten und dies gerade in den o.g. Zeiten.

Ferner sollten wir auch die Gehwege im Auge behalten. Die Sicherheit aller im Straßenverkehr beteiligten sollte immer an erster Stelle stehen."

Anne Woll

- Leiterin des kath. Kindergartens "Herz-Jesu".

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

dieser Bitte und diesem Aufruf kann ich mich nur nachdrücklich anschließen. Überprüfen Sie einmal ihr eigenes Verhalten. Bei der Überprüfung des ruhenden Verkehrs werden zunächst nur Verwarnungen ausgesprochen. Bei der nächsten Überprüfung wird allerdings ein entsprechendes Bußgeld erhoben.

So kann man z.B. bei einem Arzttermin den großen naheliegenden Parkplatz auf dem Dorfplatz benutzen. Helfen Sie mit, unsere Gehwege sicherer zu machen und verhindern Sie so vielleicht größere Unfälle, gerade in unübersichtlichen Straßenbereichen.

Ich bitte um Beachtung.

Fred Metschberger

- Ortsvorsteher

 

Bürgerprojekt „Sammelsurium“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Das Bürgerprojekt „Sammelsurium“ besteht seit März 2017. Wir sind eine Interessengemeinschaft von Privatpersonen und sammeln Altmetall (also Gegenstände aus Eisen, Kupfer, Zink, Blei, Stahl, Alu, Messing usw) sowie Kabelschrott (Kabel mit und ohne Stecker). Die gesammelten Wertstoffe geben wir dann an einen zertifizierten Wertstoffhändler weiter.

Der Erlös aus dem Weiterverkauf  der Materialien wird in unseren Ort Gresaubach reinvestiert.

Die Übergabe des Erlöses wird noch in diesem Jahr in einer öffentlichen Veranstaltung erfolgen. Die erforderlichen Genehmigungen zur Sammlung sind uns erteilt worden (LAZ Lebach/Umweltministerium).

Wir können bisher eine positive Bilanz des Projektes "Sammelsurium" ziehen und sind angenehm überrascht über die Resonanz hier im Ort.

Alle, die das Projekt  unterstützen möchten, können  persönlich ansprechen:

Rainer Backes

Im Hanfgarten 28


Josef Jäckel

Im Kleegarten 2


Reinhard Naudorf

Lebacher Straße 2


Seppel Petry

In der Bachwies 16

Tel. 015232003193

Raimund Reichert

Auf der Kupp 43

Tel. 015770684833

Karl-Heinz Schneider

Eckenstraße 31


Gottfried Schwarz

Finkenweg 12


Werner Vogel 

Schillerstraße 12


Wir suchen dringend einen geeigneten Arbeitsraum (mindestens 20-25 qm). Bei dem Umgang und der Bearbeitung der gesammelten Wertstoffe arbeitet das Team „Sammelsurium“ sauber und verursacht keine Verschmutzungen.

Bis dann .... – und nochmals DANKE!

Für das Bürgerprojekt

Raimund Reichert